Modulgerüste PDM

Anwendungsbereiche: Industrie, Kraftwerke, Werften, Raffinerien, Bergwerke usw.

Unsere Gerüste können als Fassadengerüste an den Wänden montiert werden. Sie können auch als Abstützungstürme, Punktgerüste, Treppentürme, Raumgerüste, Bühnen und Tribünen, Stützkonstruktinen, Schutzgerüste oder Überdachungen usw. eingesetzt werden.

Hauptelemente des Systems

• Stiel (von 0,5m bis 4m - alle 50cm)
• Riegel (bis 4m: 70, 110, 150, 200, 250, 300, 400cm)
• vertikale Verstrebungen für jede Feldgröße
• horizontale Verstrebung
• Holz- und Stahlbeläge (bis 3m)
• Kommunikationsbeläge aus Aluminium und Sperrholz — Länge schon ab 1,5 m

An jedem Ständer befinden sich alle 0,5m Stahlteller (Kupplungsrosetten) mit 8 Öffnungen. In den Öffnungen werden die Riegel unter dem Winkel 90° und die Verstrebungen montiert. Die Riegel und Verstrebungen werden nach dem Keilschloss-Prinzip verbunden. Der Keil wurde so konstruiert, dass sich das Keilschloss nicht selbsttätig öffnen kann (auf der oberen Seite des Keiles befindet sich ein Niet).

Die möglichen Längen der Felder: von 0,7 m bis 3,0 m. Die Breiten der Felder betragen: 0,74m, 1,10m, 1,5m, 2,00m, 2,50m, und 3,00m.

Die Montage eines Modulgerüstes fängt mit dem Aufstellen der Gewindefüße an (40, 60, 80cm). Auf jedem Fuß werden die Startelemente montiert. Dann werden die Ständer, Stiele und waagerechte Riegel sowie diagonale Verstrebungen montiert. Um die Beläge zu montieren, müssen die normalen horizontalen Riegel durch die Riegel mit Klauen für die Befestigung der Gerüstbeläge ersetzt werden.

Im Rahmen von einem System können Sie verschiedene Arten von Belägen benutzen, die mit den  U-Riegeln bzw. O-Riegeln montiert werden können.

Die Gerüste besitzen das Sicherheitszertifikat B und das Konformitätszertifikat.

Sichrheitszertifikat B
PCA-Konformitätszertifikat